"Electra" von Christian Cannabich

Das Melodram Electra von Komponist Christian Cannabich wird von Frieder Benius mit der Schauspielerin Isabelle Redfern und der Hofkapelle Stuttgart aufgeführt. Die Edition dazu stammt von der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik. Jörg Lengersdorf spricht mit Sarah-Denise Fabian über die Arbeit der Forschungsstelle, das Melodram als musikalische Gattung und das Werk von Christian Cannabich.

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CHORMUSIK HEUTE: CARUS
Frieder Bernius zum Siebzigsten (2/2017)

Der Verlagsgründer Günter Graulich über seinen Weggenossen in Stuttgart und die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit ihm - eines der wohl treffendsten Porträts des Dirigenten.
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Gegen den Mainstream

Das Magazin Fono Forum zu Frieder Bernius' 70. Geburtstag

Seit drei Jahrzehnten ist Frieder Bernius als Dirigent, Ensembleleiter und Entdecker eine feste Größe in der deutschen Musiklandschaft. Am 22. Juni wird der große Individualist 70 Jahre alt.

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Tafel-Confect: Alte Musik zum Vernaschen

Frieder Bernius spricht im Tafel-Confect des Bayerischen Rundfunk über das verbindende in seinen Interpretationen und den fokussierten Klang seiner Ensembles.

Den Radiobeitrag können Sie hier nachhören.

"Balance herstellen"

Interview mit Frieder Bernius über seine erste Dirigentenakademie in Stuttagart, gemeinsames Atmen und die Kunst, vokalen und instrumentalen Klang zu koordinieren. Lesen Sie selbst.

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Quelle: Chorzeit 06/2016 I www.chorzeit.de

Toccata - Alte Musik aktuell

Interview mit Frieder Bernius (05/2015)

Wo sehen Sie sich persönlich und Ihre Ensembles in zehn Jahren: sind Sie ganz zufrieden mit dem, was Sie machen und wollen es so weiterführen, oder sind Neuerungen geplant? Sagen wir so: ohne an eine Entwicklung, an eine weitere Annäherung an meine Ideale zu glauben, würde ich ungern überhaupt weitermachen. Da stehenzubleiben, wo ich bin, und zu sagen: mit dem was ich interpretatorisch und perspektivisch erreicht habe, bin ich jetzt zufrieden – das ist uninteressant. 

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Frieder Bernius
Oratorientexte sind keine Opernlibretti

PRO / CONTRA Immer mehr Ensembles führen Chormusik szenisch, choreographiert oder an ungewöhnlichen Orten auf und beziehen andere Medien und Kunstformen ein. Wird so die Musik in den Hintergrund gedrängt?

Lesen Sie hier die Standpunkte von Frieder Bernius und Hans-Hermann Rehberg.

Quelle: Chorzeit 01/2015 | www.chorzeit.de

 

Die Stuttgarter Zeitung interviewt Frieder Bernius zu seinem 65. Geburtstag

Herr Bernius, Sie werden heute 65. Ich nehme an, rentenversicherte Rückzugspläne haben Sie nicht... 
Wohl wahr, denn als Dirigent weiß man erst im Alter, was Sache ist – das möchte ich schon noch ein bisschen ausnutzen. 
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Toccata - Alte Musik aktuell
Interview mit Frieder Bernius (02/2007)

Herr Bernius, was hat Ihr Faible für die Musik initiiert, warum haben Sie angefangen, sich damit zu beschäftigen?
Ich hatte das Glück, ein Elternhaus zu haben, das diese Neigung sehr unterstützt hat – nicht nur bei mir, sondern bei allen meinen Geschwistern. [...] Dadurch hatte ich von Anfang an alle Möglichkeiten: Früh Klavierunterricht zu bekommen, früh mit der Violine, der Orgel anzufangen, bald auch im Chor meiner Mutter zu singen, später im Opernchor des Nationaltheaters Mannheim... Bis meine schulischen Leistungen so schlecht wurden (lacht), dass meine Eltern sagten: Na, jetzt solltest Du vielleicht doch erst mal das Abitur machen. Das habe ich getan und danach in Stuttgart angefangen zu studieren – wo ich seither hängen geblieben bin. 
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