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So, 22. November 2020: Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms - ABGESAGT

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Konzertbesucher*innen,

auf Grund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28. Oktober 2020 sind wir leider gezwungen, unsere Aufführung „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms am 22. November 2020 abzusagen.

Wir bedauern dies sehr, da wir in den letzten Wochen und Monaten in Zusammenarbeit mit den Beteiligten große Anstrengungen unternommen haben, um die Aufführungen nach allen geltenden Hygienestandards stattfinden zu lassen. Dies war durch die erschwerten und wechselnden Bedingungen sowohl künstlerisch als auch administrativ keine leichte Aufgabe. Wir haben uns deswegen dafür eingesetzt, weil wir davon überzeugt sind, dass Kultur für das Wohlergehen unserer Gesellschaft eine Voraussetzung ist. Umso trauriger sind wir über die Absage. Wir bedanken uns für die Bemühungen aller Mitwirkenden und hoffen, dass unser nächstes Konzert am 21. März 2021 (Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze) wieder stattfinden kann. Zu diesem laden wir Sie herzlich ein!

Für bereits erworbene Karten erstatten wir Ihnen den Kartenpreis selbstverständlich zurück (Portokosten und Servicegebühr können leider nicht erstattet werden). Für den genauen Ablauf der Rückerstattungen kontaktieren wir Sie baldmöglichst persönlich. Wir bitten darum, bis dahin von Rückfragen abzusehen.

29.10.2020

 

 

Missa solemnis, D-Dur, op. 123 DVD

 

Aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens studierte Frieder Bernius mit dem Kammerchor Stuttgart die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven ein. Die inpetto filmproduktion zeichnete die CD-Aufnahme des Werkes in der Klosterkirche Alpirsbach auf, die am 16. und 17. Oktober 2018 als Koproduktion des Carusverlages mit dem SWR Stuttgart stattfand.

Sie können die DVD hier bestellen, oder sich die Dokumentation in der SWR Mediathek anschauen!

Es spielt die Hofkapelle Stuttgart - die Solisten sind Johanna Winkel (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Arttu Kataja (Bass). Die Aufnahme ist der historischen Aufführungspraxis verpflichtet und verwendet

ausschließlich originale oder originalgetreue Instrumente aus der Zeit der Uraufführung. Das Absenken des Stimmtones auf 430 Hz und eine ausgefeilte Klangbalance der Instrumentalgruppen, des Chores und der Solisten führt zu einem sehr überzeugenden kammermusikalischen Habitus des Werkes, das in einem schlanken, filigranen und nuancenreichen Licht erscheint. Entsprechend fokussiert die filmische Dokumentation nicht auf die einzelnen solistischen Leistungen, sondern auf das Miteinander der Musiker, die in einer konzentrierten und hingebungsvollen Arbeitssituation aufgezeichnet wurden.

Regie: Uli Aumüller | Schnitt: Sebastian Rausch

 

 

Bild3

 

Jubiläumschrift