Abschlusskonzerte der Dirigentenakademie | BAROCKORCHESTERHOFKAPELLEKLASSISCHE PHILHARMONIE | S T U T T G A R T

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Konzertbesucher,

das Musik Podium Stuttgart befindet sich vom 25. Juli bis 23. August im Betriebsurlaub.

Gerne nehmen wir in dieser Zeit Ihre Kartenwünsche für die Abschlusskonzerte der Dirigentenakademie am 11. September 2020 per Mail entgegen. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Ab dem 24. August werden wir uns wieder persönlich um Ihr Anliegen kümmern. 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

 
Zum Abschluss der II. Dirigentenakademie am 11. September 2020 präsentieren zehn Dirigent*innen ihre Ergebnisse öffentlich in der Leonhardskirche Stuttgart: In zwei Konzertaufführungen, um 18.00 Uhr und um 20.30 Uhr, hat das Publikum Gelegenheit unter ihrer Leitung Johann Sebastian Bachs Motetten für zwei Chöre und Basso continuo sowie Domenico Scarlattis Stabat Mater für zehn Stimmen und Basso continuo zu erleben.
 
Das Kartenkontingent ist auf 70 Plätze pro Aufführung begrenzt. Tickets à 15 Euro können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0711 239 139 0 vorbestellen und beim Einlass am Abend abholen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Missa solemnis, D-Dur, op. 123 DVD

 

Aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens studierte Frieder Bernius mit dem Kammerchor Stuttgart die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven ein. Die inpetto filmproduktion zeichnete die CD-Aufnahme des Werkes in der Klosterkirche Alpirsbach auf, die am 16. und 17. Oktober 2018 als Koproduktion des Carusverlages mit dem SWR Stuttgart stattfand.

Sie können die DVD hier bestellen, oder sich die Dokumentation in der SWR Mediathek anschauen!

Es spielt die Hofkapelle Stuttgart - die Solisten sind Johanna Winkel (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Arttu Kataja (Bass). Die Aufnahme ist der historischen Aufführungspraxis verpflichtet und verwendet

ausschließlich originale oder originalgetreue Instrumente aus der Zeit der Uraufführung. Das Absenken des Stimmtones auf 430 Hz und eine ausgefeilte Klangbalance der Instrumentalgruppen, des Chores und der Solisten führt zu einem sehr überzeugenden kammermusikalischen Habitus des Werkes, das in einem schlanken, filigranen und nuancenreichen Licht erscheint. Entsprechend fokussiert die filmische Dokumentation nicht auf die einzelnen solistischen Leistungen, sondern auf das Miteinander der Musiker, die in einer konzentrierten und hingebungsvollen Arbeitssituation aufgezeichnet wurden.

Regie: Uli Aumüller | Schnitt: Sebastian Rausch

 

 

Bild3

 

Jubiläumschrift