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 Nominierungen bei den International Classical Music Awards 2021!

 
Wir freuen uns sehr über die Nominierung von gleich zwei Produktionen unserer Zusammenarbeit bei den International Classical Music Awards (ICMA)!
 
Die erste Nominierung geht an unsere bei Naxos erschienene Filmdokumentation "Von Herzen, möge es zu Herzen gehen" von Uli Aumüller, die vom SWR Fernsehen produziert worden ist und die den Werdegang der bei Carus erschienenen Aufnahme der "Missa Solemnis" von Beethoven nacherzählt. Mit dabei als Solisten sind Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Sebastian Kohlhepp und Arttu Kataja sowie der Kammerchor Stuttgart und die Hofkapelle Stuttgart. Die Leitung hat Frieder Bernius inne.

 
 
 
Die zweite Nominierung gilt der bei Carus erschienenen CD-Produktion des "Stabat Mater" von Domenico Scarlatti und der "Messe zu 16 Stimmen" von Carl Christian Fasch mit dem Kammerchor Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius.
 
Die Nominierungen können hier eingesehen werden: https://www.icma-info.com/.../ICMA-2021-Nomination-list...

 

 

 

Missa solemnis, D-Dur, op. 123 DVD

 

Aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens studierte Frieder Bernius mit dem Kammerchor Stuttgart die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven ein. Die inpetto filmproduktion zeichnete die CD-Aufnahme des Werkes in der Klosterkirche Alpirsbach auf, die am 16. und 17. Oktober 2018 als Koproduktion des Carusverlages mit dem SWR Stuttgart stattfand.

Sie können die DVD hier bestellen, oder sich die Dokumentation in der SWR Mediathek anschauen!

Es spielt die Hofkapelle Stuttgart - die Solisten sind Johanna Winkel (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Arttu Kataja (Bass). Die Aufnahme ist der historischen Aufführungspraxis verpflichtet und verwendet

ausschließlich originale oder originalgetreue Instrumente aus der Zeit der Uraufführung. Das Absenken des Stimmtones auf 430 Hz und eine ausgefeilte Klangbalance der Instrumentalgruppen, des Chores und der Solisten führt zu einem sehr überzeugenden kammermusikalischen Habitus des Werkes, das in einem schlanken, filigranen und nuancenreichen Licht erscheint. Entsprechend fokussiert die filmische Dokumentation nicht auf die einzelnen solistischen Leistungen, sondern auf das Miteinander der Musiker, die in einer konzentrierten und hingebungsvollen Arbeitssituation aufgezeichnet wurden.

Regie: Uli Aumüller | Schnitt: Sebastian Rausch

 

 

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Jubiläumsschrift